Aktuelle Aktionen gegen Frust

Die Bundesländer müssen bis zum 15.01.2020 dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ihre Vorstellungen davon vorlegen, wie sie den Zukunftsvertrag umsetzen wollen.

Während in den Ländern und Hochschulen diskutiert wird, machen Frist-ist-Frust-Initiativen ihrem Frust Luft:

Das Bündnis Frist ist Frust Brandenburg fordert die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch bzw. Nachfolgerin Dr. Manja Schüle, im November in einem offenen Brief zum Gespräch über die Mittelverwendung des Zukunftsvertrags auf.

Die Initiative Göttingen unbefristet protestierte am 11.11.2019 mit einem riesigen Stapel Umzugskartons gegen die derzeitige Befristungspolitik: „Ich bin dann mal weg…“

Die Initiative Hamburg forderte am 11.11.2019 Perspektive statt Befristung:

Die Initiative Osnabrück zeigte am 11.11.2019, dass das Glas der Entfristung nicht halb, sondern ganz leer ist: