5. April: Protestaktion vor dem BMBF in Berlin


Berlin, 5. April, 13 Uhr: Protestaktion von Wissenschaftler*innen und Gewerkschaften vor dem Bildungsministerium

Seid dabei!

Mit der Verstetigung des Hochschulpakts planen Bund und Länder den dauerhaften Einstieg des Bundes in die Hochschulfinanzierung. Das Bündnis „Frist ist Frust“ – getragen von der GEW, dem Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft und ver.di sowie unterstützt von vielen weiteren wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Organisationen – möchte dies nutzen, um eine nachhaltige Beschäftigung des Personals an den Hochschulen voranzutreiben. Wir fordern, die verstetigten Mittel des Hochschulpakts, welcher Zuschüsse von jährlich über 2 Milliarden Euro umfasst, vollständig zur Schaffung von Dauerstellen mit fairer Arbeitslast zu verwenden. Unser Anliegen werden wir bei der für den 5.4. angesetzten, gewohnt nichtöffentlichen Verhandlungen der Staatssekretäre mit einer öffentlichen kreativen Aktion unterstreichen.

Kommt zahlreich und unterstützt unser Anliegen – von Befristung haben wir wahrlich genug. Wir bringen Materialien mit: Transparente, Trillerpfeifen, Kettenverträge zum Zerreißen, Masken mit dem Frist-ist-Frust-Smiley. Kommt dafür möglichst in schwarzer oder zumindest dunkler Kleidung. Und warum nicht auch eigene Schilder zum Frist-Frust mitbringen?

Verschiedene Betroffenengruppen und Aktive werden ihre Sicht der Dinge in Reden darstellen und wir werden laut auf uns aufmerksam machen!

Ort: vor dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kapelle-Ufer 1, Berlin (Nähe Hauptbahnhof)

Zeit: Freitag, 5. April 2019, 13 – 14 Uhr (Treffpunkt pünktlich 12: 45 Uhr)